Burda Verlag will Pay-TV für Ostdeutsche starten
Der Burda Verlag will einen eigens für Ostdeutsche Zuschauer konzipiertes Fernsehprogramm im Pay-TV Bereich (Bezahlfernsehen) starten. Diese Information gab heute das Fachmagazin: Werben und Verkaufen bekannt. Der geplante Sender soll sogar schon ein eigenes Senderlogo erhalten haben, welches durch einige der Redakteure der Zeitschrift Super Illu entworfen wurde. Wie es aussieht ist aber bisher geheim gehalten wurden.
Der neue Sender, der den Namen: OstDF (Ostdeutschen Fernsehen) bekommen soll, will mit der Icestorm Gruppe kooperieren. Geplant sind dann dort vor allem DEFA Filme, die in den ostdeutschen Bundesländern immer noch auf großes Interesse stoßen.
Beim Burda Verlag betonte man aber, dass zurzeit alles noch in der kreativen Planungsphase steckt. Ab wann man den Sender dann letztendlich startet, ist noch unklar. Auf alle Fälle wird der Verlag damit eine große und begehrte Marktlücke schließen. Denn schon seid längerem ist in vielen Foren von ostdeutschen Zuschauern zu hören, dass sie sich einen Sender wünschen, der ihren Bedürfnissen entspricht. Die Frage dabei bleibt aber, ob gerade ein Pay-TV Sender dabei das richtige ist. Denn nach den letzten offiziellen Umfragen kennen viele, gerade ältere Bürger noch nicht einmal den Unterschied zwischen digitales und analoges Fernsehen. Ganz zu schweigen ist dann natürlich von der Attraktivität von Pay-TV. Jetzt ist der Burda Verlag und dessen Partner gut beraten, wenn diese durch große Werbekampagnen das digitale Pay-TV in Ostdeutschland bekannter machen.
Februar 25, 2009 um 6:33
Würden dann dort auch Filme wie Offiziere oder Flieger ausgestrahlt ?