Jauch seine Geldgier wurde erstmal gestoppt …
Die Geldgier der RTL Nervensäge Günter Jauch ist vom Hamburger Landgericht gestoppt wurden. Der TV Moderator hatte insgesamt 160.000 Euro vom Axel Springer Verlag und vom Ullstein – Verlag gefordert. Der Grund dafür war, das beide Verlage in Ihren Berliner Zeitungen Fotos von der Jauch – Hochzeit veröffentlicht haben. Dadurch sah sich Günter Jauch in seiner Privatsphäre so sehr gestört, dass dieses seiner Meinung nach nur durch solche hohen Geldsummen ausgeglichen werden könnten.Die geforderten 160.000 Euro sollten sich aus jeweils 30.000 Euro Schmerzensgeld ( Springer + Ullstein ) zusammensetzen, und 100.000 Euro entgangene Lizenzgebühren. Doch die Richter gaben bekannt, das ein öffentliches Interesse an der Hochzeit bestand, und außerdem die Familie Jauch diese Hochzeitsfeier selbst öffentlich machten, da sie Prominente und weiter Gäste dazu einluden.
Der Anwalt von Günter Jauch sagte nach dem Urteil, das sie in die nächste Instanz gehen wollen, um Ihre Klage doch noch durchzusetzen. Im Gegensatz dazu feierten die Verlage den Richterspruch als ” ein Sieg für die Pressefreiheit.