DSV will gegen ARD Redakteure klagen

ARDViel zu oft haben sich verschiedene Redakteure der öffentlich-rechtlichen Sender mit zumeist haltlosen Gerüchten selbst profiliert. Seit 2 Jahren haben vor allem ARD Journalisten immer wieder versucht, Profisportarten in Missgunst zu bringen. Nun haben sie es auch beim Wintersport versucht. So hatten diese ARD Mitarbeiter behauptet, das rund 20 deutsche Biathleten und Skilangläufer seit Jahren mit Blutdoping ihre Leistung illegal steigern.Doch die angeblich so professionell ergründete Aufdeckung des Dopingskandals erwies sich nun, 2 Tage nach der Veröffentlichung des Berichts als unhaltbare Lügen und Geltungssucht der Journalisten. Denn weder dem österreichischen Skiverband, noch dem deutschen Skiverband und auch nicht dem IOC sind diese Behauptungen der ARD bekannt. Auch Experten wie Frank Luck können sich dieses nicht vorstellen. Der deutsche Skilanglauf – Nationalteamtrainer Jochen Behle würde sogar seine Hand in`s Feuer für die Unschuld seiner Läufer legen.

Nun prüft also der deutsche Skiverband eine Klage gegen die verantwortlichen Redakteure der ARD. Dabei kann man nur hoffen, das diese Klage so einen Erfolg hat, das sich in Zukunft jeder Journalist bei derartigen Reportagen vorher bewusst wird, wie ernsthaft er diese Arbeit zu machen hat. Jedem muss bewusst gemacht werden, das man mit falschen Geschichten schnell eine Sportart an den Rand des Ruins bringen kann, wenn Fernsehjournalisten ihre Arbeit nicht mit voller Ernsthaftigkeit machen.

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